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Wilhelm Pahls

Wilhelm Pahls lädt aufbauend auf einem Bericht aus den USA zu einem Leben mit Jesus ein. Der Bericht entstammt einem Interview, das nach dem 11. September 2001 geführt wurde. Oft wurde nach Katastrophen gefragt, wo Gott war und warum er nicht geholfen hatte. Der Bericht handelt davon, dass WIR Gott immer mehr verdrängt haben - aus den Schulen, aus der Öffentlichkeit, aus der Erziehung etc. Wir zeigen Gott die kalte Schulter, erwarten aber im Gegenzug, dass er uns ein komfortables Leben schafft. Wilhelm Pahls geht von diesem Bericht aus und weist die Leser darauf hin, dass sie Jesus brauchen.

6 Seiten, Best.-Nr. 28-0, Kosten- und Verteilhinweise | Eindruck einer Kontaktadresse



Warum klagen wir Gott an?
Wie konnte Gott so etwas zulassen?

Unvergesslich sind für uns die schrecklichen Terror­anschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten. Ich weiß nicht, ob Ihnen jener aufrüttelnde Bericht aus den USA unter die Augen gekommen ist:

Wir glauben auch, dass Gott darüber tief erschüttert ist, genauso wie wir. Doch ich möchte etwas Wichtiges zu bedenken geben: Über die Jahre hinweg haben wir Gott gesagt, dass ER aus unseren Schulen, Regierungen und aus unserem Leben verschwinden soll. Und so hat er sich leise zurückgezogen. Wie können wir jetzt von IHM erwarten, dass ER uns seinen Segen und seinen Schutz gibt, wenn wir verlangen, dass ER uns in Ruhe lassen soll.

Hier nun einige Beispiele:

  • Ich denke, es fing damit an, als Madeline Murray O‘Hare sich beschwerte und sagte, dass sie kein Gebet in unseren Schulen mehr wollte. Und wir sagten OK dazu. Sie wurde später ermordet.

  • Dann sagte Benjamin Spock, dass wir unsere Kinder – wenn sie sich schlecht benehmen – nicht züchtigen sollten. Dadurch würden ihre kleinen Persönlichkeiten Schaden leiden und ihr Selbstwertgefühl könnte vielleicht verletzt werden. Und wir sagten wieder OK dazu. Der Sohn von Dr. Spock beging später Selbstmord.

  • Dann meinte jemand, dass wir unseren Töchtern erlauben sollten abzutreiben, wenn sie es möchten. Ihren Eltern bräuchten sie es nicht einmal zu sagen. Auch dazu sagten wir OK.

  • Dann meinten einige Mitglieder des Schul­vorstandes, dass Jungen es sowieso irgendwann einmal tun werden. Also lasst uns ihnen Kondome geben. So können sie ihren Spaß haben. Und wir sagten wieder OK dazu.

  • Dann entschieden einige unserer höchsten Beamten, dass es völlig egal sei, was wir im Privaten tun, solange wir unsere Arbeit erledigen. Und wir waren damit einverstanden und sagten, dass es uns nun gleich sei, was jeder – einschließlich des Präsidenten – im Privaten macht, solange er seine Arbeit verrichtet und die Wirtschaft gut funktioniert.

  • Dann kam jemand auf die Idee: Lasst uns Zeitschriften und Bücher mit Bildern von nackten Frauen drucken und es „gesunde Bewunderung der Schönheit des weiblichen Körpers“ nennen. Und wieder sagten wir OK dazu.

  • Dann trieb jemand diese Bewunderung ein Stück weiter und veröffentlichte Kinderpornographie im Internet, um diese unsittliche Art der Darstellung allen zugänglich zu machen. Auch dazu sagten wir OK.

  • Schließlich wurden immer mehr Bücher, Filme und Lieder verbreitet, die zu Vergewaltigung, Drogen­konsum, Selbstmord, Sa­ta­nis­mus sowie zur Kontakt­auf­nahme mit übernatürlichen finsteren Mächten aufrufen. Man meinte, dass das ja nur Spaß sei und keine schlechten Folgen habe.

Warum machen sich die Kinder kein Gewissen mehr?

Jetzt fragen wir uns, warum unsere Kinder kein normal funktionierendes Gewissen mehr haben und warum sie richtig und falsch nicht unterscheiden können? Wir fragen uns, warum es sie nicht einmal stört, ihre Klassenkameraden und sich selbst umzubringen?

Wahrscheinlich werden wir – wenn wir genug darüber nachdenken – eines Tages herausfinden, dass es damit zu tun hat, dass wir das, was wir säen, auch ernten werden. Warum klagen wir Gott immer an, wenn gottlose Menschen böse Taten vollbringen?

Lieber Gott,

warum hast DU das kleine Mädchen nicht ge­rettet, das kürzlich im Klassenzimmer ihrer Schule getötet wurde?

Mit freundlichen Grüßen,

betroffener Schüler

Was sollte Gott auf eine solche Anklage antworten? Müsste ER nicht sagen:

Lieber betroffener Schüler!

Ich bin in den Schulen nicht mehr erlaubt. Man hat mich aus ihnen verbannt. Darum kann ICH leider nichts weiter für Euch tun.

Mit freundlichen Grüßen, Gott

  • Eigenartig, wie leicht es für die Menschen ist, Gott wie Dreck zu behandeln und sich dann zu wundern, warum die Menschheit zur Hölle fährt!
  • Seltsam, wie schnell wir den Zeitungen glauben, aber die Bibel in Frage stellen!
  • Komisch, wie eifrig wir jeden Tag die Zeitung lesen, aber wie wenig die Bibel, das Buch des Lebens!
  • Traurig, wie schnell man 1.000 Witze per E-Mail versenden kann, die sich wie ein Buschfeuer ausbreiten; doch wenn man anfängt, Botschaften zu verschicken, die Gott betreffen, verläuft alles im Sande!
  • Seltsam, wie das Verletzende, Grobe, Vulgäre und Obszöne sich frei durch den Cyberspace (EDV, virtueller Raum) bewegt, aber das Gespräch über die Bibel in der öffentlichen Diskussion unterdrückt wird!
  • Aber auch das ist komisch, wie jemand am Sonntag den Gottesdienst besuchen und vorgeben kann, dass er an Jesus Christus und an sein Erlösungswerk glaubt, aber für den Rest der Woche ein stummer und unsichtbarer Christ ist!

Sie lachen darüber? Eigentlich ist es zum Weinen! Geben Sie diese Botschaft weiter, wenn Sie glauben, dass es sich lohnt, über das nachzudenken, was hier gesagt wurde. Aber wenn Sie es nicht weitergeben und weiterhin schweigen, dann hören Sie auf, die schlechte Lage in der Welt, in den Familien, in der Politik, in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz zu bejammern!