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Johannes Tauberschmidt

Ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn wir aus dem Navigationsgerät hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“? Genauso wie bei einer Autofahrt kann es uns auch in unserem Leben ergehen.

Unser Leben gleicht einer langen Autofahrt. Ach, gäbe es doch auch da die Möglichkeit eines Navis! Wie super wäre es doch, wenn wir darin einfach „Ziel“ oder „Heimatadresse“ eingeben könnten, dorthin navigiert werden und am Ende hören könnten: „Ziel erreicht!“

Unsere Zukunftsperspektive ist prallgefüllt von fantastischen Vorstellungen, Sehnsüchten und super Ideen. Wir „reisen“ ganz nach unserem Fahrplan. Doch wir alle mussten schon mit Erschrecken feststellen, dass die Realität oft anders als unsere Träume aussieht. In dieser Schrift zeigt Johannes Tauberschmidt, wie wir ganz sicher das Ziel unseres Lebens erreichen.

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Sicher ans Ziel

Ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn wir aus dem Navigationsgerät hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“? Dieser Satz tut gut, besonders wenn wir vorher orientierungslos umhergeirrt waren. Genauso wie bei einer Autofahrt kann es uns auch in unserem Leben ergehen.

Das Ziel im Blick behalten

Unser Leben gleicht einer langen Autofahrt. Ach, gäbe es doch auch da die Möglichkeit eines Navis! Wie super wäre es doch, wenn wir darin einfach „Ziel“ oder „Heimatadresse“ eingeben könnten, dorthin navigiert werden und am Ende hören könnten: „Ziel erreicht!“

Unsere Fahrt im Leben beinhaltet ebenfalls einen Start und irgendwann auch ein Ziel. Wir stecken uns auch kleine Zwischenziele im Leben, um einmal ein großes Ziel zu erreichen. Unsere Zukunftsperspektive ist prallgefüllt von fantastischen Vorstellungen, Sehnsüchten und super Ideen. Wir „reisen“ ganz nach unserem Fahrplan. Doch wir alle mussten schon mit Erschrecken feststellen, dass die Realität oft anders als unsere Träume aussieht.

Im Stau und auf der Bremse

Zahlreiche „Baustellen“ und „Staus“ holen uns von unserem hohen Tempo herunter. Wir werden abgebremst. Und wenn es noch heftiger kommt, heißt es sogar: „Von der Fahrbahn abgekommen!“ Die Schäden können folgenschwer sein bis hin zum Totalschaden.

Auch in unserem Leben müssen wir Rückschläge und Verluste hinnehmen. Das ist zutiefst enttäuschend. Es kann uns depressiv machen und zur Resignation führen. Wie geht es weiter? Gibt es noch die Möglichkeit mit Freuden weiterzuleben? Man sagt so schön: „Das Ziel bestimmt den Weg!“ Und doch gleichen unsere Wege oft einer turbulenten Achterbahnfahrt mit vielen unangenehmen Überraschungen.

Das zuverlässige Navi fürs Leben

Wir wünschen uns, dass wir am Ende unserer Lebensfahrt die „Navistimme“ hören: „Sie haben Ihr Ziel erreicht!“ Gibt es eine Garantie dafür, dass wir dieses Ziel erreichen? Ja!

Wir müssen bereit sein das Steuer unseres Lebens in die Hand eines absolut zuverlässigen Reiseführers zu geben. Das ist die Hand des allmächtigen Gottes. Er ist der Schöpfer, der Architekt und Planer unseres Lebens. Er hat uns eine Art Navi für unser Leben mitgegeben. Es ist die Bibel, das Wort Gottes. Ich nenne es ein „himmlisches Navigationsgerät“. Darin wird das Ziel und auch die Route unseres Lebens angezeigt.

Die Route wird neu berechnet!

Sind wir einmal von der geplanten Route abgekommen, heißt es: „Die Route wird neu berechnet!“ Auch in unserem Leben haben wir so manche Irrfahrten – ja, sogar manche Unfälle – zu beklagen. Die Bibel sagt dazu:

„Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg!“ (Jesaja 53,6)

Gott hat uns in der Bibel Gebote und Lebensregeln mitgegeben. Sie ist gewissermaßen eine „Straßen­verkehrs­ordnung“ für unser Leben. Eigentlich bietet die Bibel bei Beachtung und Einhaltung eine völlige Schutzfunktion. Doch wir verhalten uns gegenüber Gott wie dickköpfige und eigenwillige Schafe. Jeder Mensch geht lieber seinen selbstgewählten, egoistischen Weg. In Gottes Augen sind wir schlechte Verkehrsteilnehmer.

Wenn schon jeder Verstoß gegen die Straßenverkehrs­ordnung Strafe nach sich zieht, sollten dann nicht auch unsere Übertretungen der Maßstäbe und Gebote Gottes Konsequenzen haben? Wer den ewigen Gott verwirft, wird konsequenterweise ewig von ihm getrennt sein. Durch unsere Fehltritte haben wir alle zahlreiche „Strafpunkte“ angehäuft. Jeder von uns ist mit Sünde behaftet. Vor Gottes „Radar-Augen“ können wir nichts verbergen. Die Route unseres Lebens muss neu berechnet werden. Die Bibel bezeugt:

Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer! (Römer 3,10-12)

Die Chance unseres Lebens

Wie schön, ist es doch: Bei Gott gibt es die Möglichkeit der Umkehr und eines völligen Neuanfangs. Wir müssen uns dafür an Jesus Christus, den Sohn Gottes, wenden. Vielleicht fragen Sie: Wozu brauche ich Jesus? Geht es mir nicht auch gut ohne ihn?

Gewiss können wir auch ohne ihn durchs Leben reisen. Doch ob wir ohne ihn am Ziel ankommen, bleibt die große Frage. Jesus will und wird uns durchs Leben zum Ziel navigieren. Er sagte von sich:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14,6)

Die Strafe, die wir als Gottes „Verkehrssünder“ verdient haben, nahm Jesus stellvertretend auf sich. Er starb als der Sündlose und Vollkommene am Kreuz auf Golgatha für alle unsere Verfehlungen.

Er, der Gerechte, starb für uns Ungerechte. Somit können wir durch Jesus Vergebung unserer Sünden und ewiges Leben haben. Jesus bietet jedem Menschen die Chance eines Neubeginns.

In der Bibel wird uns Jesus vorgestellt als der gute Hirte, der sich liebevoll um seine Schafe kümmert, sie versorgt, beschützt und richtig führt. Er sagte von sich:

„Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. […] Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben.“ (Johannes 10,11+27-28)

Die Möglichkeit zum Wenden

„Nach Möglichkeit bitte wenden!“ Auf diese Stimme aus dem Navi hören Sie in der Regel gern. Warum sollten wir nicht darauf hören, wenn uns der lebendige Gott zur Umkehr auffordert? Er selbst sagt:

Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt? (Hesekiel 18,23)

Geben Sie Ihrem Leben eine neue Richtung! Lassen Sie sich auf eine neue Zielvorgabe ein! Folgen Sie der Route, die Jesus, der gute Hirte, Ihnen vorgibt! Er liebt Sie und will Ihnen helfen.

Wie kann eine solche Wende Ihres „Lebensfahrzeuges“ ganz praktisch geschehen? Wenden Sie sich im Gebet an Jesus Christus. Bringen Sie ihm zuerst den ganzen „Müll“ Ihres Lebens. Sagen Sie ihm, dass es Ihnen leidtut, dass Sie bisher ohne ihn gelebt haben. Es gibt sicher auch in Ihrem Leben viele Vergehen Gott gegenüber, die die Bibel Sünde nennt. Wir sind an Gott und an unseren Mitmenschen schuldig geworden. Wir haben in Gedanken, Worten und Taten gesündigt. Sagen Sie Jesus, dass Ihnen Ihre Sünden leidtun und bitten Sie ihn um Vergebung aller Schuld, die sich in Ihrem ganzen Leben angesammelt hat. Die Bibel verspricht:

“Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er [Jesus Christus] treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1,8-9)

Laden Sie nun Jesus Christus ein, in Ihr Leben zu kommen. Bitten Sie ihn, die Führung Ihres weiteren Lebens zu übernehmen. Machen Sie damit Jesus – im Bild gesprochen – zum Reiseführer Ihres Lebens. Er wird Ihr Gebet erhören, Ihnen Ihre Sünden vergeben und Sie zu einem Kind Gottes machen. In der Bibel lesen wir:

„Allen aber, die ihn [Jesus] aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben (Johannes 1,12)

„Sie haben Ihr Ziel erreicht!“

Wenn Sie Jesus Ihr Leben anvertraut haben, haben Sie schon jetzt das ewige Leben. Mit ihm dürfen Sie sich darauf freuen, einmal nach diesem Leben das Ziel, die Herrlichkeit bei Gott, zu erreichen. Das ist das höchste Ziel, einmal in ewiger und ungetrübter Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn, Jesus Christus sein zu können. Jesus sprach von dieser Freude, als er sagte:

„Freut euch aber darüber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind!“ (Lukas 10,20)

Jesus macht uns damit zu Bürgern des Himmels und schenkt uns die „himmlische Staatsbürgerschaft“.

Ist das nicht großartig! Er bringt uns in den Himmel, wo er uns vollkommene Ruhe und Frieden garantiert. Er möchte uns für alle Ewigkeit bei sich in der himmlischen Herrlichkeit haben. Lesen Sie in der Bibel und vertrauen Sie völlig seinem Wort. Mit Jesus kommen Sie ganz sicher ans Ziel!

Johannes Tauberschmidt