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Unter dem Motto HOFFNUNG live führten wir am 07. Januar einen missionarischen Einsatz in Boxberg/Baden durch.

Einladungszettel wurden gedruckt und verteilt. Unser Team aus dem Missionswerk reiste am Tag zuvor an. Am Vormittag besuchten wir Menschen in dem Ort und luden sie zu den Veranstaltungen ein. Mit manchen konnten wir über das Evangelium sprechen. Ich selbst war von der Freundlichkeit beeindruckt, mit der man uns begegnete.

Der Besuch bei den drei Veranstaltungen stieg jedes Mal, wobei wir uns schon gern mehr Zuhörer gewünscht hätten. Friedhelm Appel und ich hielten die Vorträge. Andere aus unserem Team brachten sich mit Musik und Berichten aus ihrem Leben ein. Die Zusammenarbeit mit den Geschwistern vor Ort empfand ich als sehr harmonisch. Wir durften den Samen des Evangeliums aussäen und gleichzeitig auch manches lernen, was wir zukünftig besser machen können.

Manfred Röseler [Echo, Febr. 2017]

Ein besonderer Höhepunkt war für mich die Evangelisationswoche in Recklinghausen (So. 12.04.-Fr. 17.04.2015), bei der ich als Evangelist tätig sein durfte. Mehrere trafen eine Entscheidung für Jesus.

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Wie können wir das Evangelium so vielen Menschen bringen? Ein solcher Einsatz muss gut vorbereitet sein.

Die Bibel-Mission in Niedernberg hat ein solches Projekt vorbereitet. Es wurden Kontakte zu über 60.000 Menschen geknüpft, denen die persönliche Evangelisation ein Anliegen ist und die sich an dem Projekt 1:10 beteiligen möchten.

Das Projekt beinhaltet, dass eine Person zu zehn anderen Personen Kontakte aufbaut und regelmäßig für sie betet. Die Zeit um Weihnachten und Neujahr ist eine gute Zeit, um Geschenke zu machen. In dieser Zeit werden im Zusammenhang mit dem Projekt 1:10 viele Besuche gemacht und Geschenke weitergegeben. Gleichzeitig wird die Möglichkeit genutzt, seinen Bekannten die Botschaft des Evangeliums zu erklären.

Das Missionswerk Bruderhand unterstützt dieses Projekt. Das bedeutet, dass wir 640.000 evangelistische Verteilschriften dafür zur Verfügung stellen.

Zu den Einsatzländern gehören Russland, Weißrussland, Kasachstan, Tadschikistan, Ukraine, Moldawien und Rumänien. Auch die besetzten Gebiete in der Ostukraine sollen versorgt werden.

Wir freuen uns, dass viele aus unserem Freundeskreis bereit sind, dieses Projekt finanziell zu unterstützen. Doch noch wichtiger ist die Unterstützung im Gebet. Wir danken allen, die mit dafür beten, dass die Botschaft wie ein Samenkorn ist, das in die Erde fällt, aufgeht und viel Frucht bringt.

Manfred Röseler [16.12.2015]