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Werner Gitt

Über die Herkunft der menschlichen Sprache gibt es hunderte evolutionistische Spekulationen. Die Bibel jedoch beschreibt unsere Sprache als Gabe des Schöpfers. Die gesamte Schöpfung erhielt das ursprüngliche Urteil »sehr gut«. Durch den Sündenfall geriet auch der Mensch mit seiner Sprache in den Strudel des Falls hinein; Lüge und Verleumdung hielten Einzug. Beim Gericht zu Babel bekam die Sprache durch die Verwirrung einen weiteren Schlag versetzt.

Mit dem Erscheinen Jesu kam etwas Neues in die Welt: Zum ersten Mal gab es einen Menschen, der nie log. Zu Pfingsten wurde die Konsequenz von Babels Sünde aufgehoben und Hörer aus unterschiedlichen Ländern konnten die Predigt des Petrus in der eigenen Muttersprache verstehen. Im Vergleich zur Erde gilt im Himmel: »was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat...«. Das trifft auch für die uns noch unbekannte himmlische Sprache zu.

Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.

Audio-CD, Best.-Nr. 1626

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