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Der Mensch, den Gott gebraucht

Welche Menschen gebraucht Gott mit Vorliebe, um auf dieser Welt Sein Vorhaben durchzuführen? Würdest Du, wenn Du Gott wärest, an eine Person denken, wie Du es bist? Kein Mensch kennt Deine Stärken, aber auch Deine Schwächen so genau wie Du. Und genau das wäre vielleicht der Grund, weshalb Du Dich selbst nicht für geeignet halten würdest für das größte Projekt, das dieses Universum je erlebt hat ...
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Ihr Siegfried Korzonnek
Missionsleiter

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FSJ, BFD

Zur Verstärkung unseres Teams von festen Mitarbeitern suchen wir jedes Jahr freiwillige Mitarbeiter, die motiviert sind mit anzupacken und im persönlichem Glauben wachsen möchten.

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Kommende Veranstaltungen

  • Do. 23.09.-So. 26.09.2021
    Bibeltage mit Beat Abry in 52470 Umag, Kroatien

  • Do. 23.09.-So. 26.09.2021
    Evangelisation mit Edgar Lück in 33605 Bielefeld, Deutschland

  • Fr. 24.09.-So. 26.09.2021
    Evangelisation mit Christian Kutsch in 31789 Hameln, Deutschland

  • Sa. 25.09.-Di. 28.09.2021
    Straßenpredigerkonferenz mit Josef Drazil in 80336 München, Deutschland

  • Sa. 25.09.-So. 03.10.2021
    Evangelisation mit Michael Putzi in 26831 Bunde, Deutschland

Werner Gitt

Leben vom Sieg Jesu her

Neue Folgen erscheinen gewöhnlich zweimal wöchentlich.

Botschaften fürs Leben - videos.bruderhand.de

Zum Lesen und Weitergeben

Die Ankündigung des Kommens Jesu in diese Welt gehört zu den markantesten prophetischen Aussagen. In detaillierter Weise sagt das AT

Durch den deutlichen Abstand von 400 Jahren zwischen dem letzten Buch des AT und der neutestamentlichen Zeit bekommen die erfüllten Prophetien auf Christus ihr besonders eindrückliches Gewicht hinsichtlich der oben gestellten Frage. Auch außerbiblische Quellen bezeugen das Leben Jesu, wie z. B. der römische Historiker Tacitus, der römische Hofbeamte Sueton unter dem Kaiser Hadrian, der römische Statthalter von Bithynien in Kleinasien, Thallus u. a. Beispielhaft sei hier ein Zitat des bekannten jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus (geb. 37 n. Chr.) genannt:

„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesagte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorher verkündigt hatten." (Jüdische Altertümer XVIII.3.3).

Gott selbst bestätigt Jesus als seinen Sohn (bei der Taufe: Matthäus 3,17; auf dem Berg der Verklärung: Markus 9,7), und der Engel kündigt seine Geburt als Sohn des Allerhöchsten an (Lukas 1,32). Der Herr Jesus bekennt sich im Verhör vor dem Hohen Rat, dem höchsten Regierungs- und Richterkollegium in Israel (= die Hohenpriester, Ältesten und Schriftgelehrten) unter Vorsitz des Hohenpriesters Kaiphas (Matthäus 26,63-64; Markus 14,61-62; Lukas 22,70) als Gottes Sohn.

Ebenso bezeugen die unterschiedlichsten Männer und Frauen der Bibel Jesus als den Sohn Gottes:

  • Petrus: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn" (Matthäus 16,16).
  • Johannes: „Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott" (1 Johannes 4,15).
  • Paulus: „Ich lebe im Glauben an den Sohn Gottes" (Gal 2,20).
  • Martha aus Bethanien: „Ich glaube, dass du bist Christus, der Sohn Gottes, der in die Welt gekommen ist" (Johannes 11,27).
  • Nathanael: „Rabbi, du bist Gottes Sohn!" (Johannes 1,49).
  • Der römische Hauptmann bei der Kreuzigung: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen" (Matthäus 27,54).
  • Der äthiopische Finanzminister: „Ich glaube, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist" (Apostelgeschichte 8,37).

Auch der Teufel weiß um Jesu Sohnschaft Gottes (Matthäus 4,3+6), und die Dämonen müssen ihn als den Sohn Gottes anerkennen (Matthäus 8,29).

Dass Jesus der Sohn Gottes ist, war damals den Pharisäern und Hohenpriestern (Markus 14,53-65) und auch dem aufgewiegelten Volk (Johannes 19,7) ein Anstoß, und ist bis heute Juden und Moslems ein Dorn im Auge. Er kann aber nicht unser Retter und Heiland sein, wenn er nur „Bruder" (Schalom Ben Chorin), „Sohn unter Söhnen" (Heinz Zahrnt), ein guter Mensch oder ein Sozialreformer war, sondern nur dadurch, dass er wirklich der Sohn des lebendigen Gottes ist (Matthäus 16,16).

Aus „Fragen, die immer wieder gestellt werden" von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt. Christliche Literatur-Verbreitung (CLV), 33661 Bielefeld. Hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Verlages.