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Erlebnisse von Wilhelm Pahls 2009

Evangelisation mitten in der Adventszeit. - Wir haben uns gefragt: Wie wird die Gemeinde mitmachen? Wie werden die Eingeladene reagieren?

Heute hatten wir besonders wertvolle Themen. Hauptteil: "Gender Mainstreaming." - Schrecklich, was da auf uns zukommt.

Der Start in Mosbach war sehr mühsam. Trotzdem: 2 machten ganze Sache mit Jesus. Einer war sogar 250 km gefahren.

Der 1. Abend liegt nun schon hinter mir. Es versammelten sich viele Beter und 450 aufmerksame Zuhörer.

Für viele war es sicher der absolute Höhepunkt im Ablauf des Jahres; auch für uns war es wieder ein ganz herausragendes Erleben. Bis jetzt war ich in 40 Ländern, aber in keinem anderen Land der Welt wird man auf Schritt und Tritt an irgend welche großartigen Ereignisse der Bibel erinnert. Es war wieder einmal eine ganz besondere, ja eine reich gesegnete Zeit.

Das war ein ganz besonderes Wochenende - nach 9 Jahren wieder in der Sinti-Gemeinde in der "Hütte der Geborgenheit" in Hamburg.

Der volle Saal, die aufmerksamen Hörer, die vielen Seelsorgegespräche und vor allem die Bekehrungen haben uns sehr froh gemacht. Ein großer Dank geht auch diesmal an alle Beter!

Es war eine sehr gute Zeit mit verschiedenen Diensten.

Voller Erwartung sind wir heute hier eingetroffen. Am Spätnachmittag sprach ich 1 1/2 Stunden zu den wichtigsten Mitarbeitern der Gemeinde. Dann kam der Motivationsgottesdienst für alle.

Vom 24. bis 28. Juni durfte ich mit Wilhelm Pahls zur Evangelisation nach Dinslaken mitfahren. Wie hab ich mich gefreut! Und es wurde ein großer Sieg.

Wir sind dankbar für die herausfordernden Botschaften von Thomas Vögelin, der uns in seiner dynamischen Art die Not einer verlorenen Welt vor Augen gemalt hat.

Welch ein Sieg! Und welch eine Freude, wenn eine Gemeinde so richtig in Bewegung kommt. Wo kamen nur die vielen Beter plötzlich her?

Wir sind überglücklich über den 1. Abend - über Mitarbeitergespräche, über die vielen Beter und den guten Besuch und besonders darüber, dass sich schon am 1. Abend 3 Personen bekehrten.

Ganz herzlichen Dank all denen, die für meinen Dienst in Biesenthal bei Berlin gebetet haben!

Es gibt Diensterlebnisse, die so tief gehen, dass man sie wahrscheinlich nie mehr vergisst. Dazu gehören sicher auch die tiefgreifenden Erlebnisse dieses Kasachstaneinsatzes.

Am ersten Abend kamen über 30 in die Gebetsstunde, ca. 200 in die Versammlung und 2 in die Seelsorge, um sich für Jesus zu entscheiden.

Es war eine gesegnete Tournee durch 3 sehr unterschiedliche Lager.

Es war ein interessantes Wochenende: Die vielen Beter - besonders die vielen jungen Leute - haben mich sehr beeindruckt. Den großen Durchbruch haben wir leider nicht erreicht. Aber wir hatten 3 gesegnete Versammlungen. Einige haben sich bekehrt. Einige haben Hilfe in der Seelsorge empfangen. Allen Freunden, die für mich/uns gebetet haben, danke ich ganz herzlich!

Nun liegt der 1. Abend bereits hinter uns. Es war ein eher mühsamer Start mit einem schwachen Besuch. Ich hatte den Eindruck, dass Gott viel Gnade zur Verkündigung gegeben hatte.

Es war die 1. Evangelisation im neuen Jahr. Der Einsatz war kurz, viel zu kurz. Es freut mich, dass sich trotzdem 3 Personen bekehrt und weitere ihr Leben in der Seelsorge geordnet haben. Allen Betern danke ich sehr für die treue Mithilfe!