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Erlebnisse von Wilhelm Pahls 2008

Dieser Wunsch, einmal eine ganze Woche im Zentrum von Herzogenbuchsee eine Evangelisation durchzuführen, schlummerte schon längere Zeit in meinem Herzen. Dass es nun gerade mit Wilhelm Pahls möglich werden sollte, hätte ich nicht zu träumen gewagt.

Einige Jahre haben wir als ganze Familie in der Schweiz gewohnt. Über 20 Jahre habe ich hauptsächlich in der Schweiz evangelisiert.

Das gab es noch nie!

Es war einer der anstrengendsten Dienste der letzten Zeit.

Das ist jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis, wenn ich wieder einmal in meiner Heimatgemeinde predigen darf.

Das war wirklich ein ganz besonderer Tag mit 2 sehr unterschiedlichen Versammlungen.

Wir sind wieder einmal in Israel unterwegs. Diesmal mit 54 (erstaunlich vielen jungen) Personen. Die ersten Tage liegen bereits hinter uns.

»Er ist darum für alle gestorben, damit die Lebenden hinfort nicht mehr für sich selbst leben, sondern für den, der für sie gestorben und auferstanden ist.« – 2. Korinther 5,15

Stell Dir das einmal vor: Eine Frau aus der Ex-DDR kommt in den Westen. Mit Gott und Gemeinde hat sie nichts zu tun. Doch hier wird sie in einen Bibelkreis eingeladen.

Wir erleben wieder einmal wunderbare Tage in einer außergewöhnlich harmonischen Gruppe im schönen Hotel Reichegger in Uttenheim und bei den unbeschreiblich schönen Fahrten und Wanderungen in unserer Bibel- und Wanderfreizeit in den Dolomiten.

Wie dankbar bin ich für die vielen Personen, die nach den Predigten in die Seelsorge kamen, um ihr Leben mit Jesus ins Reine zu bringen. Wie wunderbar, wenn bei einem Höchstbesuch von ca. 700 Personen über 70 Personen zur größten Entscheidung ihres Lebens kommen.

In Herbligen in der Schweiz ging es vor allem um Nachfolge, Hingabe, Treue, Heiligung und um das große Ziel, an dem Jesus selbst uns erwartet.

Als evangelische Kirchengemeinden von Ausleben und Hamersleben haben wir uns über die Zusage von Wilhelm Pahls, in unsere Gegend zu kommen, sehr gefreut. Wir baten ihn, zu dem Thema: »Gel(i)ebtes Miteinander« in drei Veranstaltungen zu referieren. Verliebte, Verlobte, Verheiratete oder Alleinstehende sollten angesprochen werden.

Das war wirklich ein ganz besonderer Tag mit 2 sehr unterschiedlichen Versammlungen: 
1. Am Nachmittag sprach ich zu über 200 Senioren über einen von Gott erfüllten 3. Lebensabschnitt. Die Besucher hingen mir an den Lippen und ich denke, dass während des Vortrags viele »heilige Entschlüsse« gefasst wurden.
2. Am Abend folgte eine ganz besondere Jugendveranstaltung. Die Gemeinde hat eine Jugendgruppe mit 160 Jugendlichen. Sie wünschten von mir eine starke Herausforderung und darum eine Predigt über Hingabe und besonders einen Appell zu einem echten Gebetsleben. Sie hatten fleißig – auch in den umliegenden Gemeinden – zu diesem besonderen Abend eingeladen und gehofft, dass mindestens 200 oder sogar 300 jungen Leute kommen würden. Doch wie haben wir gestaunt, als schließlich 500 oder mehr Jugendliche ins Gemeindehaus strömten.
Die Predigt muss viele tief ergriffen haben. Das spürte man aus vielen Äußerungen. Das lese ich inzwischen sogar in einigen E-Mails. O, was könnte geschehen, wenn auch nur 10 % der Besucher von jetzt an das wirklich ausleben würden, was sie sich an diesem Abend vorgenommen haben.
Ganz herzlich danke ich allen, die für diese Einsätze gebetet haben.

Das ist jedes Mal ein ganz besonderes Erlebnis, wenn ich wieder einmal in meiner Heimatgemeinde predigen darf. Dann gehen meine Gedanken zurück zu den Anfängen des Missionswerkes und  zu den Anfängen dieser Gemeinde. »Wie gründet man eine Gemeinde?« - so heißt ein Kapitel  in meiner Biografie »Mit Volldampf durch die Kontinente«. Es war – neben all den großen Abenteuern im weltweiten Evangelisationsdienst – eine meiner besten »Nebenbeschäftigung«. Dem Herrn sei Dank für sein wunderbares Wirken!

Wir sind wieder einmal in Israel unterwegs. Diesmal mit 54 (erstaunlich vielen jungen) Personen. Die ersten Tage liegen bereits hinter uns. Wir haben eine wunderbare Gemeinschaft mit Teilnehmern aus 3 verschiedenen Ländern und ca. 10 verschiedenen Gemeinderichtungen. Tel Aviv Cäsarea, Carmel Gebirge, Drusendörfer, Haifa, Tiberias, Bootsfahrt auf dem See Genezareth, Kapernaum, Zefat, Hula Naturreservat, Jordan Quellen und die Golan Höhen waren unsere ersten Stationen.

Selten "predige" ich so viel an einem Tag - tagsüber im Bus und abends im Hotel. Ich freue mich, dass alle so engagiert dabei sind. Die wichtigsten Stationen liegen aber noch vor uns ...

Inzwischen liegt die ganze Israel-Rundreise - mit 3 Tagen in Eilat am Roten Meer - hinter uns. Es war eine gesegnete Zeit. Heute Morgen (09.11.) haben die meisten Teilnehmer ihre Heimreise angetreten. Johanna und ich fliegen erst am Mittwoch (12.11.) zurück. Allen, die für uns gebetet haben, möchten wir auch an dieser Stelle herzlich danken!

Ich habe mich riesig darüber gefreut, dass unser Seminarzentrum OASE bis auf den letzten Platz ausgebucht war. Außer den Ehepaaren hatten wir noch über 40 Kinder im Haus.

Unsere BRUDERHAND-Klausur war ein voller »Erfolg«
Mit 25 Teilnehmern - Ehepartner und Gastredner eingeschlossen - erlebten wir eine intensive, gemeinsame Zeit.

»Predige das Wort!« - so hieß das Generalthema der Konferenz, zu der sich ungefähr 800 Teilnehmer 4 Tage lang in Lemgo trafen. Viele namhafte Redner – vor allem aus den USA – waren zu der Konferenz eingeladen.

»Einer der Höhepunkte im vergangenen Semester bei ISTL.net in Zürich war ohne Zweifel der Besuch von Wilhelm Pahls.

Das war erstmalig und einmalig und einzigartig. Zu dem Treffen waren 16 Evangelisten aus 7 verschiedenen Kirchen, Freikirchen und evangelikalen Werken gekommen.

Dass an dem Wochenende 3 Personen eine klare Entscheidung für Jesus getroffen haben, macht mich sehr dankbar und froh. Herzlichen Dank für alle Gebete!

Von Herzen dankbar bin ich allen, die in diesen Tagen besonders für mich beten. Die Frucht, die wir hier erleben, ist auch die Frucht der vielen Beter.
Wir sind glücklich über den guten Start.

Es war ein besonderes Erlebnis nach so vielen Jahren: Damals war ich Gast bei der Einweihung des Gemeindezentrums der FeG Hannover, diesmal war ich Gastredner.

Das war wieder einmal ein richtig beglückendes Erlebnis:
Ich alter Mann mit 72 Jahren zwischen 60 hoch motivierten Studenten - im Durchschnittsalter von 25 Jahren - , die alle gewillt sind, ihr Bestes zu geben, damit Gebet, Hingabe, Evangelisation nicht zu Randthemen verkommen.

Ich freue mich, dass ich die 1. Evangelisation in der Gemeinde durchführen konnte. Der Einsatz war zwar sehr kurz, doch nach der 1. Predigt bekehrten sich 3, dann 2 und nach der 3. Predigt 7. Am meisten habe ich mich auch dort, in Schloß Holte-Stukenbrock, wieder über die Bekehrung von 2 Ehepaaren gefreut.

Welch ein »Zufall«: Vor genau einem Jahr evangelisierte ich auch in dieser Gemeinde. Damals: Am 1. Abend bekehrte sich keiner. Diesmal: Am 1. Abend bekehrte sich keiner. Damals: Am 2. Abend bekehrte sich ein junger Mann, er hieß Patrick. Diesmal: Am 2. Abend bekehrte sich ein junger Mann, er hieß Patrick. Natürlich ein anderer!

Zum ersten Mal habe ich heute Abend nach vorn gerufen. Das sind immer ergreifende Minuten, wenn starke Männer in den besten Jahren vor den Augen aller nach vorn kommen. Während der Chor noch weiter sang, ging ich mit der ganzen Gruppe zum Seelsorgeraum.

Ein 82-jähriger fand im Sperrmüll seiner Stadt 15 Predigt-Kassetten des Evangelisten Wilhelm Pahls und hörte sie. Der ehemalige Kuhhirte einer Kolchose war von den Ansprachen so getroffen, dass ihm klar wurde: Ich muss meine Sünden loswerden!