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Leser-Echo zur Autobiografie von Wilhelm Pahls

Ich möchte Ihnen einfach meinen innigsten Dank aussprechen für die zwei wunderbaren Bücher, die mich sehr berührten! Im Jahre 1977 habe ich mich in Sissach nach einer Botschaft von Ihnen bekehrt! Meine liebe Frau M. hatte mich eingeladen. Wir waren damals noch gar nicht lange ein Paar. Im Jahre 1980 heirateten wir trotz Widerstand meiner Eltern. Sie hatten gar keine Freude an meiner Bekehrung. Aber ich durfte trotzdem stark bleiben! Meine Familie akzeptierte später meinen Weg. Ich bete bis heute immer noch um ihre Errettung.

Uns wurden 3 Töchter geschenkt J. 81, J. 84 und J. 88. Wir waren eine glückliche Familie bis bei meiner Frau im August 2004 Blasenkrebs festgestellt wurde! Leider hatte sie schon Ableger im Lymphknotensystem. Wir beteten immer um Heilung, aber wir wollten unserem Herrn auch gehorsam sein und nichts erzwingen. Am 26.10.2005 hat unser Heiland meine geliebte M. - nur gerade 49jährig – heimgerufen. Nun darf sie schauen, was Sie geglaubt hat. Der Trauerspruch, den sie selber noch ausgesucht hat, lautete: Meine Zeit steht in Deinen Händen Ps. 31.16. Ich fiel in große Trauer, aber es blieb mir nicht lange Zeit, denn nur vier Monate später wurde auch der Papa von M. durch Prostatakrebs heimgerufen. Wir waren und sind immer noch tieftraurig. Zusätzlich hatte ich im Jahre 2006 zwei größere Operationen über mich ergehen lassen müssen. Im November 2006 wurde bei mir eine schwere Erschöpfungsdepression diagnostiziert. Es wurde mir von meinem gläubigen Therapeuten empfohlen, so viel wie möglich in Urlaub zu fahren. Dies konnte ich erst im Juni dieses Jahr realisieren. Ich ging auf die Meielisalp. Es war scheußliches Wetter.

Ein älterer Chrischonabruder war gerade am Lesen Ihrer Biografie und hat nicht locker gelassen, bis ich nach Interlaken fuhr und mir das Buch auch besorgte. Ich muss schon sagen, dass ich selten soviel geweint habe beim Lesen eines Buches. Ich habe es in einem Zuge durchgelesen und wurde reichlich getröstet. Ich konnte es fast nicht erwarten, bis im Herbst endlich das 2. Buch erschienen ist. Im August ging ich noch einmal auf die Meielisalp. Dort durfte ich Georges Blaser kennenlernen, der natürlich sehr große Freude hatte, als er erfuhr, dass ich mich bei Ihnen bekehrt habe. Sie haben mir nicht nur in Sissach zum Leben geholfen, sondern jetzt wurde mir durch Ihre Offenheit, in der schwärzesten Phase meines Lebens, wieder Mut geschenkt.

Ich habe die Bücher auch meiner lieben Schwiegermutter gegeben, damit Sie auch durch Ihr Zeugnis getröstet wird. Wir sind gewiss, dass unser Herr keine Fehler macht. Verzeihen Sie, dass ich Ihnen nur per Mail schreibe. Es ist mir aber sehr daran gelegen, Ihnen herzlich für Ihren gesegneten Dienst zu danken. Ich habe Sie schon lange in mein Herz geschlossen! Ich freue mich auch, dass Sie wieder eine liebe Frau gefunden haben. Ich bete auch für mich, dass ich wieder eine Frau geschenkt bekomme, die ein brennendes Herz für unseren Heiland hat. Ich wünsche Ihnen und Ihrer lieben Frau Johanna ein gutes gesegnetes neues Jahr 2008!

Möge Sie der Herr Jesus leiten in Ihrem Dienst und in Ihrer Ehe. In der Liebe Jesu verbunden, mit recht herzlichen Grüssen, Ihr P.K. – 2007-12