Berichte aus der Arbeit von Dietmar Langmann

In einer Welt voller Kriege, zunehmenden Terrors und Leids ist es wichtig, daran zu erinnern, dass es noch Hoffnung gibt. Die Menschen in Baienfurt, im Landkreis Ravensburg, in Oberschwaben sollten in den Evangelisationstagen Jesus – die große Hoffnung für die Welt – kennenlernen. Viele Mitglieder der Christlichen Brüdergemeinde Baienfurt hatten erkannt, dass Gottes Auftrag an uns Evangelisation ist. Hoffnung für Zeit und Ewigkeit gibt es für einen Menschen nur, wenn er sich zu Jesus Christus bekehrt und gerettet wird.

Mit zwei jungen Männern und einem Spezialisten für Straßeneinsätze konnten wir gemeinsam mit der Gemeinde einen guten Dienst tun. Immer wieder kamen Gäste zu meinen evangelistischen Vorträgen. Das Größte für mich war, dass Menschen an jedem Abend in die Seelsorge kamen und sich bekehrten. Immer mehr Glaubensgeschwister kamen zum Gebet und Gott schenkte ganz viel Gnade.

Besonders nach meinen beiden letzten Predigten kamen viele Menschen in die Seelsorge. Sie bekannten ihre Sünden und weihten ihr Leben Jesus neu. Besonders groß war die Freude, dass sich 18 Menschen für Jesus entschieden. Auch im Himmel war die Freude wirklich groß, denn Jesus hat uns gesagt, dass im Himmel Freude ist, wenn Sünder Buße tun, sich bekehren und für die Ewigkeit gerettet werden. Mein Wunsch und Gebet ist, dass die Gemeinde in Baienfurt nach diesem hoffnungsvollen geistlichen Aufbruch weiter betet und evangelisiert und einen noch größeren erwecklichen Aufbruch erlebt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die für meine Predigten und Evangelisationen beten.

Dietmar Langmann [Echo, Juni 2017]

Eine Geschichte zum Nachdenken: Ein Mann nutzte die Gelegenheit. Als es keiner sah, stahl er heimlich eine Bibel. Wahrscheinlich war es ein wertvolles Buch.

In der Hoffnung, etwas Wichtiges zu lesen, blätterte er in der Bibel herum und las immer wieder darin, besonders die markierten Bibelstellen. Er kam ins Nachdenken. Der Mann war ein Dieb, aber er verbrachte Zeit mit der Bibel. Dabei stellte er fest, dass sein Leben Gott so nicht gefallen würde.

Dann kam er in Kontakt mit anderen Christen und besuchte eine Freikirche. Ein Gemeindeglied gab ihm eine Anstellung, so brauchte er nicht mehr zu stehlen.

Er erkannte, dass er sich vor Menschen und vor Gott durch sein Stehlen schuldig gemacht hatte. Ihn plagte das schlechte Gewissen. Er hatte so viel Unrecht getan. Nach einem Gottesdienst wusste er, dass er sein Leben ändern musste. Er ging in die Seelsorge und bekehrte sich.

Dieser Mann erlebte, was Jesus sagt: „Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten“ (Lukas 5,32).

Liebe Freunde, danke, dass Ihr so treu hinter uns steht, uns mithelft durch Eure Gebete und Gaben, dass noch viele Menschen das Evangelium hören und sich bekehren.

Euer Dietmar Langmann
Evangelist und 1. Vorsitzender [Echo, Juni 2017]

Christen aus aller Welt erlaufen über 7000 Euro

Foto: René Schatté

OPPERSHAUSEN. Im Rahmen der  57. Jahrfeier hatte der Leiter des Missionswerkes Bruderhand in Oppershausen, Friedhelm Appel, zum Missionsfest eingeladen. Freunde, ehemalige Mitarbeiter sowie ehemalige Teilnehmer eines Freiwilligen Sozialen Jahres aus dem In- und Ausland kamen an diesem Wochenende ins Missionswerk.

Samstagvormittag fand ein Sponsorenlauf mit 29 Läufern statt. Sie konnten eine Stunde lang einen 560 Meter langen Rundkurs durchlaufen. Insgesamt kamen so 7074,52 Euro zusammen, die nun für die Aus- und Fortbildung von jungen Leuten zur Verfügung stehen. Aus der Schweiz kam Matthias Mauerhofer als Hauptredner an diesem Wochenende nach Wienhausen. Mauerhofer ist Pastor in der Schweizer Hauptstadt Bern, an der ältesten Schweizer FEG (Freie evangelische Gemeinde)-Gemeinde. In seinen Vorträgen ging es um den Auftrag, den Gott Menschen gebe, wie Gott dazu auch befähige und ein zielgerichtetes, erfülltes Leben ermögliche.

Die weltweiten Dienste von Bruderhand wurden durch Missions-Partner und Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern näher vorgestellt. Am Freitag unterstützte ein Jugendchor aus Salzgitter die Vorträge, am Samstag war es ein Chor aus Gifhorn. Zur Abschlussveranstaltung trat am Sonntag ein Symphonie-Orchester mit Chor aus Barntrup  auf. Der Abschluss fand in der Freien evangelischen Gemeinde in Wienhausen statt.

Friedhelm Appel , der Leiter vom Missionswerk, im Hintergrund der Jugendchor Salzgitter. Foto: René Schatté

Friedhelm Appel , der Leiter vom Missionswerk, im Hintergrund der Jugendchor Salzgitter. Foto: René Schatté

Dietmar Langmann, der erste Vorsitzende vom Missionswerk Bruderhand in der FeG Wienhausen mit dem Orchester Barntrup im Hintergrund. Foto: René Schatté

Dietmar Langmann, der erste Vorsitzende vom Missionswerk Bruderhand in der FeG Wienhausen mit dem Orchester Barntrup im Hintergrund. Foto: René Schatté

Text: René Schatté [aus CelleHeute, 17.05.2017, mit freundlicher Genehmigung]