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Berichte aus der Arbeit von Dietmar Langmann

Wir Mitarbeiter im Missionswerk sind für alle Gemeinden und Christen sehr dankbar, die ein Herz für Evangelisation haben. Dies ist in unseren Tagen nicht mehr selbstverständlich. Aber es gibt noch einige Kirchen und Gemeinden, die erkannt haben, dass unser Hauptauftrag die Evangelisation ist, damit Menschen nicht verloren gehen, sondern für den Himmel gerettet werden.

Eine solche Gemeinde ist auch die Christen-Baptisten-Gemeinde in Wiesbaden-Klarenthal, in der ich im Februar evangelisieren durfte. Menschen folgten dort dem Ruf in die Seelsorge, bekannten ihre Schuld und Sünde und fanden zu Jesus oder ordneten ihr Leben mit ihm neu.

Liebe Freunde, bitte ermutigen Sie andere Gemeinden zur Evangelisation. Das ist die wichtigste Aufgabe, die Jesus uns gegeben hat, denn der Glaube an Jesus kommt aus der Predigt, aus der evangelistischen Verkündigung des Wortes Gottes.

Ich danke allen Unterstützern, die die Evangelisationsarbeit durch Gebet und Gaben mittragen und hinter uns als Missionswerk stehen.

Dietmar Langmann, Evangelist und 1. Vorsitzender [Echo 02/2018, April - Mai]

Viele Kinder entscheiden sich für Jesus

Ulm und Neu-Ulm sind als Städte mit ihren Einwohnern zusammengewachsen. Der eine Teil gehört zu Baden-Württemberg und der andere zu Bayern. Die Stadt mit ihren vielen Menschen, Kaufhäusern, Geschäften, Industrie- und Handwerksbetrieben ist sehr wohlhabend. Aber so manche Menschen haben in einer Zeit voller Enttäuschungen keine Hoffnung. Leere Versprechen, Lügen, Terror und Angst, so sieht heute der Alltag aus. Menschen wissen nicht, wem sie vertrauen können.

In den Tagen der Evangelisation durfte ich den Zuhörern deutlich machen, dass Jesus der Einzige ist, der Hoffnung im Leben schenken kann und will. Die frohe Botschaft ist: Menschen erhalten Rettung und ewiges Leben durch Jesus Christus!

Als Dreierteam (Michael Seidler, Edgard Schulz und Dietmar Langmann) gaben wir in Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Neu-Ulm unser Bestes. Gebete, Einladeaktionen, Straßeneinsätze mit der Jugend, eine Einleitungspredigt, Zeugnisse und gute Lieder standen an jedem Tag auf dem Programm. Die Predigten mit dem Ruf zur Bekehrung waren meine Hauptaufgabe.

Die Zuhörer hörten aufmerksam zu, aber bezeichnend für diese Evangelisation war, dass viele Kinder in die Seelsorge kamen und sich zu Jesus bekehrten. Wir müssen Kinder ernst nehmen. Die Bibel sagt ganz klar: Lasst die Kinder zu mir kommen und hindert sie nicht auf dem Weg zu Jesus. Ich bin sehr dankbar, dass auch unsere eigenen Kinder in jungen Jahren zu Jesus fanden und seine rettende Hand ergriffen haben.

In Neu-Ulm kamen über 20 Menschen in die Seelsorge. Mein Herz ist voller Freude, wenn Menschen in ganz jungen Jahren ihr Leben in die guten Hände von Jesus hineinlegen. Danke, liebe Freunde, für alle eure Gebete. Bitte betet für unsere nächsten evangelistischen Dienste!

Dietmar Langmann [Echo 02/2018, April - Mai]

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen.“ Römer 8,28

Das alte Jahr 2017 liegt schon einen Monat hinter uns. Viele Erlebnisse und Begebenheiten machen unsere Herzen dankbar, aber auch nachdenklich. Wir haben erfahren, dass es Gott in jeder Situation gut mit seinen Kindern meint. Wir wissen: Gottes Liebe und Treue ist jeden Morgen neu. Das ermutigt uns jeden Tag in allen Herausforderungen.

Ich werde immer mehr für Außendienste, Evangelisationen und Predigten angefragt. Das habe ich mir so gewünscht – mehr frei von Verwaltungsdingen zu sein und den Menschen direkt von Jesus zu erzählen. Es haben sich weitere Türen in den unterschiedlichsten Gemeinden aufgetan. Evangelistische Predigten, Gottesdienste und Vorträge auf Männerfrühstücken mit einer klaren Botschaft. Denn Evangelisationen und evangelistische Wochenenden durchzuführen, ist unser Auftrag. Menschen kommen immer wieder zum lebendigen Glauben oder geben ihr Leben Jesus neu hin. Da ist Freude im Himmel und auch wir als Mitarbeiter sind Gott, unserem Herrn, sehr dankbar. Für das Jahr 2018 haben unsere Evangelisten noch einige Termine frei. Vielleicht ist in eurer Gemeinde ein Dienst dran.

Durch personelle Veränderungen sind meine Frau Brigitte und auch ich besonders in der Arbeit gefordert. Im Seminarzentrum ist Brigitte weiterhin als Mitarbeiterin in der Organisation und der Hausbelegung tätig. Es gibt manche Dinge neu zu ordnen und es müssen neue Mitarbeiter eingearbeitet werden. Das war nicht so in unserem Plan, aber wir wissen: „Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen.“

Vielen Dank für alle eure Gebete und finanzielle Unterstützung ihr lieben Freunde. Gott segne euch ganz reichlich dafür. Wir wünschen euch ein gesegnetes Jahr 2018. Es sind noch elf Monate in diesem Jahr, in denen wir Jesus besonders dienen dürfen.

Dietmar Langmann, Evangelist und 1. Vorsitzender [Echo 01/2018, Februar - März]