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Ihr lieft gut; wer hat euch aufgehalten? – Galater 5,7a

Siegfried Korzonnek

Als ich am 2. April 1976 zum Glauben an Jesus Christus kam, befanden sich die Gläubigen im deutschsprachigen Raum auf einer großen Segenswelle. Angeschoben wurde diese Welle bereits kurz nach dem 2. Weltkrieg: Evangelisten aus den USA und Kanada „kamen herüber und halfen“ unserem darniederliegenden Volk. Gleichzeitig hatte Gott in den 50er und 60er Jahren bedeutende Evangelisten in Deutschland und der Schweiz erweckt.

Die großen Evangelisten der 50er, der 60er, der 70er, aber auch noch der 80er Jahre verkündigten mit der Bibel in der Hand mutig den Weg, der zum Leben führt. Und Gott hatte augenscheinlich Gefallen an all dem: Riesige Zelte, die größten Hallen und Stadthallen, ganze Fußball-Stadien wurden gemietet und füllten sich mit Menschen.

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Neue Folgen erscheinen jeweils am Dienstag und Freitag um 17.00 Uhr.

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Bemerkungen: 2011 Auf YouTube Am Schluss scheint etwas zu fehlen.

Johannes der Täufer bezeichnete Jesus als das Lamm Gottes. Bevor Jesus auf diese Erde gekommen war, wurden Schafe geopfert, um Sündenvergebung zu erwirken. Das Schaf starb stellvertretend für den Sünder. Warum machen wir es heute nicht ebenso? Jesus starb am Kreuz auf Golgatha für unsere Sünden. Er nahm die Strafe auf sich, die wir verdient haben. Darum kann Jesus uns von aller Schuld freisprechen.

Siegfried Korzonnek erklärt in diesem Vortrag, dass Jesus der Schöpfer des Universums ist, er aber dennoch Mensch wurde, um uns zu retten. Diese Rettung erfahren wir, wenn Jesus im Glauben als unseren Erretter annehmen. Wenn jemand einen gültigen Scheck bekommt, gehört der Betrag noch nicht dem Empfänger. Er gehört ihm erst dann, wenn er den Scheck eingelöst hat. Ebenso erwartet Gott von uns, dass wir das Opfer, das Jesus am Kreuz gebracht hat, auch ganz persönlich für uns in Anspruch nehmen.